Neue Felgen fürs Auto – lohnt sich der Kauf im Netz oder doch beim Händler?

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  • #951
    NeulingNico
    Teilnehmer

    Hey Leute, ich überleg gerade neue Felgen für meinen Golf zu kaufen. Beim lokalen Reifenhändler wollten die gleich mal 800-1000€ für einen Satz, aber ich hab das Gefühl dass man das günstiger kriegen kann. Hat jemand Erfahrung damit, Felgen online zu bestellen? Worauf muss ich achten, gerade was Lochkreis und Einpresstiefe angeht? Ich kenn mich da ehrlich gesagt nicht so gut aus und will keinen Fehlkauf landen. Wäre für jeden Tipp dankbar.

    #952
    TechnikTim
    Teilnehmer

    Lochkreis und Einpresstiefe sind tatsächlich das Wichtigste, da bloß nichts falsch machen. Beides steht in der Zulassungsbescheinigung Teil I (früher Fahrzeugschein), die Felder 7.1 und 7.2 für den Lochkreis. Bei der Einpresstiefe (ET) am besten auch schauen was beim Hersteller freigegeben ist – einfach die Fahrzeugnummer googeln oder beim Händler fragen. Online kaufen geht schon, aber ich würde nur bei seriösen Shops bestellen und vorher Kundenbewertungen lesen. Günstig bedeutet leider manchmal auch schlechte Qualität bei Felgen.

    #953
    SparfuchsSven
    Teilnehmer

    Ich hab vor zwei Jahren Felgen für meinen Passat gesucht und bin dabei auf ronal-wheels.com gestoßen. Die haben direkt auf der Seite eine Fahrzeugsuche, wo du deinen Wagen eingibst und dann nur passende Felgen angezeigt bekommst – hat mir damals viel Recherche gespart. Qualität war einwandfrei und Lieferung hat problemlos geklappt. Preislich war’s deutlich besser als beim Händler hier vor Ort. Kann natürlich nicht für alle Modelle sprechen, aber für gängige Fahrzeuge ist das Sortiment ganz ordentlich.

    #954
    Daniel Berger, VerbraucherjournalistDaniel Berger
    Moderator

    Was ich noch ergänzen würde: Wenn du online bestellst, unbedingt prüfen ob eine ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) dabei ist. Ohne die musst du die Felgen in den Fahrzeugpapieren eintragen lassen, was extra kostet und manchmal auch abgelehnt wird. Bei namhaften Marken ist das meistens kein Problem, bei billigen No-Name-Sachen aus dubiosen Quellen aber schon öfter. Also lieber ein bisschen mehr ausgeben und auf Nummer sicher gehen.

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