29. September 2026 um 20:06 Uhr
#1228
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Also wir haben vor zwei Jahren ähnliches durchgemacht. Die klassische Empfehlung ist: erst die Gebäudehülle dichten (Dach, Fassade, Keller), dann die Fenster, und erst danach die Heizung anpassen. Der Grund ist simpel – wenn du zuerst eine neue Wärmepumpe einbaust, aber die Bude noch wie ein Sieb ist, verpufft die Energie ja trotzdem. Die Heizlast sinkt nach der Dämmung oft deutlich, das beeinflusst dann auch welche Heizungsgröße du brauchst.
Grob zur Kostenfrage: Fassadendämmung liegt je nach Material und Fläche zwischen 80 und 200 Euro pro Quadratmeter inkl. Einbau. Dachbodendämmung ist oft günstiger machbar. KfW-Förderung und BEG-Zuschüsse unbedingt vorab checken, das kann echt einiges abfedern.