30. September 2026 um 08:22 Uhr
#1292
Teilnehmer
Das kenne ich so gut, das war bei mir vor zwei Jahren genauso. Was mir tatsächlich geholfen hat: erst mal kleine Sachen. Jeden Abend 10 Minuten einfach raus, ohne Handy. Klingt banal, aber nach ein paar Wochen hat sich was verschoben.
Dazu hab ich angefangen, morgens kurz Tagebuch zu schreiben – nicht lang, nur was mich gerade beschäftigt. Dieser kleine Moment nur für mich hat viel ausgemacht. Therapie war auch ein Thema, aber auf die Wartelisten hab ich dann doch nicht gewartet, sondern einfach mit dem Machbaren angefangen.