Das klingt überhaupt nicht dramatisch, ich kenn das Gefühl sehr gut. Bei mir hat es ehrlich gesagt am meisten geholfen, erstmal kleine Dinge zu verändern – zum Beispiel konsequent Nein sagen zu üben, auch wenn’s wehtut. Und ich hab angefangen, mir bewusst jeden Tag eine Stunde nur für mich zu reservieren, egal wie voll der Tag ist.
Therapie fand ich persönlich auch hilfreich, aber der Weg dahin war lang bis ich einen Platz gefunden hab. Bücher wie „Dein perfektes Jahr“ von Christian Bischoff hab ich zwischenzeitlich gelesen, war okay aber nicht der große Durchbruch für mich. Ich glaube das ist wirklich individuell verschieden was anschlägt.